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Úvod »» MG Metro 6R4 - Inside Story of the Group B Rally Legend
| Vazba: | Vázaná | ||
| Počet stran: | 384 | ||
| Rozměry v mm: | 300 x 300 | ||
| Počet obrázků: | 442 | ||
| Rok vydání: | 08/2025 | ||
Keine Ära im Rallyesport war so populär wie die Gruppe B Mitte der 1980er Jahre. Die 1982 eingeführten Vorschriften verlangten lediglich den Bau von 200 identischen Fahrzeugen eines bestimmten Modells, was zur Entwicklung von speziell für Rallyes konzipierten Fahrzeugen führte. Gleichzeitig begann ein technologischer Wettlauf zwischen den Herstellern, der zu exotischen und leistungsstarken Fahrzeugen führte, die Scharen von Zuschauern zu den Sonderprüfungen lockten.
Bereits 1981 nahm Austin Rover erste Gespräche mit Williams Grand Prix Engineering auf, um sie davon zu überzeugen, ein Rallyeauto zu entwerfen, das optisch an den winzigen Metro angelehnt war. Schnell stand fest, dass dieses Fahrzeug über Allradantrieb und einen hinten montierten, saugmotorisierten V6-Motor verfügen sollte. Man entschied sich gegen den damals üblichen Turboantrieb, und dennoch war der Metro 6R4 seiner Zeit in vielerlei Hinsicht voraus.
Bei seinem ersten WM-Einsatz – der RAC Rally im November 1985 – wurde das Auto mit seinen Flügeln und den ikonischen Computervision Farben sofort zum Liebling der Fans. Der dritte Platz in der Gesamtwertung mit einem neuen Auto war ein riesiger Erfolg.
Dieses Buch beschreibt das Projekt aus der Innenperspektive. Es wurde größtenteils aus den damaligen Notizen des ehemaligen Ingenieurs Wynne Mitchell verfasst und mit zusätzlichen Texten von Austin Rover Motorsport Direktors John Davenport ergänzt. Es erzählt die Geschichte von den ersten Ideen bis zum Ende der WRC-Karriere Ende 1986, als die Gruppe B verboten wurde. Es wird beschrieben, welche Hürden überwunden werden mussten und wie schwierig die Entwicklung des revolutionären Allradantriebs war.
Mit fast 400 großformatigen Seiten und 440 Bildern ist es eine würdige Hommage an das Auto und die Menschen, die daran beteiligt waren. Abgerundet wird das Buch durch Geschichten über private Teams, die den 6R4 einsetzten, die Karriere nach 1986 und Beiträge von wichtigen Personen – wie den Williams-Ingenieuren Patrick Head und Brian O'Rourke sowie einigen Fahrern wie Didier Auriol, Malcolm Wilson und Jimmy McRae.
